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Fotos und Landschaftsaufnahmen

 

Im August 2015, - Hundstage - die letzten Tage hatten wir immer so um die 33°C mittags.

Heute verspricht es wieder, ein unendlich heißer Tag zu werden, daher stehe ich kurz vor 6.00Uhr auf, schnappe mein Fahrrad und meine Hündin Gillian.

In der noch frischen Morgenluft haben wir beide Kraft, Ausdauer und angenehme Freude, den neuen Tag mit Fitness zu begrüßen.

Mein Smartphone habe ich immer dabei, - so kann ich die Eindrücke des beginnenden wundervollen neuen Tages festhalten.

Ohne Hund käme ich wohl kaum in den Genuß, den Zauber der Natur so beeindruckend kennenzulernen, die undendliche Schönheit der Frühnebel,

mit etwas Fantasie kann man hier in der Stille der Morgenstimmung Elfen und Feen vermuten.

Und nur eine Stunde später regiert wieder die Sonne mit ihrem gleißenden Licht und hat alle Frühnebel verdrängt, kaum zu glauben, wenn man das Bild betrachtet :-)))

Das viele Grün erfrischt die Seele, ist ein Genuß für das Auge und erheitert das Gemüt :-)

Ich rieche direkt die kühle Luft und spüre die klare, saubere Natur. Der Körper tankt Sauerstoff und positive Energie auf. Da muß man sich doch einfach wohlfühlen.

 

Auch der Nebel hat seine schönen Seiten. Es ist still. Ein Gefühl von absoluter Ruhe. Man kann entspannen und fühlt sich hier mit der Natur und der Erde eng verbunden.

 

Wie Lakritzstangen beim Bauchtanz, stehen hier die Robinien am Kanal. Ein echt leckerer und lustiger Anblick !

 

Ein kleine Erinnerung an das künstlerische Schaffen von Claude Monet, Seerosen im morgendlichen Nebel.

Mich fasziniert hier die Vielfalt der Grüntöne, die Form der Blätter und der Frieden. Die Stille, die ich hier genossen habe, kann ich leider auf keiner website wiedergeben.

Aber, ich glaube, der Betrachter weiß und spürt auch die Frische.

 

Wie sie zusammenhalten, die Schwäne, - es ist schon ein zauberhafter und majestätischer Anblick, diese Familie in ihrem Verbund.

Und das in diesem mystischen Umfeld, als wären sie kleine glückliche Naturgeister.

 

Das könnte auch mal ein Ölgemälde ergeben. Die Schönheit des Gartens der Villa Hanbury mit Blick auf das Mittelmeer.

 

Eine Terrasse der Villa Hanbury, etwas verwildert, aber das ist ja das Interessante. Ganz bestimmt wird dieses Foto Vorlage für ein Ölgemälde werden.

Ich werde es aber bestimmt etwas abwandeln.

Die Säulen aus dem weißen Marmor und die frisch grünen Ranken werden allerdings so genau wie möglich auf einer großen Leinwand dargestellt.

 

 

Zurück ins Land Brandenburg. Hier hat die Natur eine wunderbare Theaterkulisse, ein zauberhaftes Bühnenbild erschaffen.

Wie wilde Tiere, vielleicht Drachen oder eine riesige, sich duckende Ente, erscheint hier ein Kunstwerk.

Der Hopfen hat mit seiner Kletterliebe für die Gestaltung den ganzen Sommer gebraucht.

 

Wilder Wein klettert hier an einer alten Weide empor und fällt in riesigen Kaskaden von Lianen in den dichten Unterbewuchs, der wie undurchdringlicher Dschungel erscheint.

Ein Atemberaubender Anblick, ein Wunderwerk der Natur.

 

Aus einem anderen Blickwinkel kann man die ganze

Weide erkennen und den wilden Wein,

wie er fast den gesamten alten Baum einhüllt.

Wie ein Wasserfall bewegen sich die schweren Ranken zu Boden.

Und Wochen später bietet der wilde Wein dem

Betrachter ein Feuerwerk an Farben von

knallrot bis kräftig orange.

 

 

Einer meiner Lieblingsplätze, hier hat die Natur das Sagen, verwilderte Uferböschungen, viel Schilf und überall sattes Grün.

Ein Platz, an dem man die Natur lieben lernen kann, mit ihrem Frieden und großzügiger Wohltat.

 

Keine Koralle, ein ganz bizarrer Pilz, wie kleine weiße Zähnchen sehen die Ränder der einzelnen Tütü Röckchen aus. Die Natur erschafft schon wunderbare Kunstwerke.

 

Nahe Berlin am Rand von Oranienburg, mein Nachmittagsspaziergang mit Hund. Das Schilf hat sich im Herbst weiß gefärbt, und bewegt die zarten Wedel ganz vorsichtig im Wind.

Die untergehende Sonne macht aus dem Anblick ein wunderschönes Schauspiel, da bleibt man stehen und genießt diese Pracht mit allen Sinnen.

 

Auch ein ergreifendes Bild. Hier ist es der Kontrast, - das bunte Laub an den Bäumen, welches von der schon tiefstehenden Sonne angestrahlt wird.

Und im Gegensatz zu dem friedlich, fast langweilig erscheinendem Anblick, die dunklen, tiefen und etwas bedrohlich wirkenden Wolken.

Schaurig schön und bewundernswert.

 

 

 

 

© Copyright - Irmela Pinkwart, Oranienburg

www.bilder-kunst.org